Die besten Tools für doppelte Compliance in Europa: DORA + ISO 27001, SOC 2 + DSGVO
Einleitung
"Artikel 6(1) der Richtlinie über betriebliche Resilienz und digitale betriebliche Risikobewertung (DORA) verlangt ein robustes ICT-Risikomanagement-Framework." Viele Finanzinstitute in Europa reduzieren diese Verpflichtung auf ein reines Kontrollkästchen-Übungs, unter der Annahme, dass Compliance bedeutet, einen Dokumenten haben. Diese Fehlinterpretation kann teuer zu stehen kommen, da Nichtbefolgung von DORA und anderen Vorschriften wie ISO 27001, SOC 2 und DSGVO zu hohen Bußgeldern, betrieblichen Störungen und schwerwiegender Reputationsschädigung führen kann. Dieser Artikel geht darauf ein, warum eine effektive doppelte Compliance-Strategie für europäische Finanzdienstleistungen von entscheidender Bedeutung ist, was auf dem Spiel steht und wie man die richtigen Tools wirksam einsetzen kann.
Das Kernproblem
Im Kern geht es bei der doppelten Compliance nicht nur darum, den Anforderungen der Vorschriften nachzukommen, sondern auch um die Stärkung der betrieblichen Resilienz und des Datenschutzes - Säulen, die in der heutigen digitalen Wirtschaft unerlässlich sind. Der europäische Finanzsektor insbesondere steht vor erheblichen Herausforderungen, wenn es darum geht, das komplexe Spektrum von DORA neben internationalen Standards wie ISO 27001 und SOC 2 sowie regionalen Datenschutzvorschriften wie DSGVO zu navigieren. Organisationen schaffen oft Ressourcen für die Erstellung von Dokumentation, die den Buchstaben des Gesetzes erfüllt, übersehen jedoch den Geist, der eine proaktive Vorgehensweise zur Risikomanagement verlangt.
Die tatsächlichen Kosten dieser unzureichenden Vorgehensweise sind erheblich. Wenn Sie beispielsweise die betrieblichen Ineffizienzen in Betracht ziehen, die auf fragmentierten Compliance-Prozessen auftreten. Eine Studie von PwC ergab, dass Finanzinstitute in der EU durchschnittlich über 10 Millionen Euro jährlich für Compliance-Operationen ausgeben. Weniger als 30% dieser Kosten werden jedoch für proaktives Risikomanagement eingesetzt, wodurch ein erheblicher Teil für reaktive Maßnahmen verbleibt. Darüber hinaus hat die Europäische Bankenbehörde (EBA) darauf hingewiesen, dass Nichtbefolgung bis zu 2% des Gesamtumsatzes des Unternehmens im vorangegangenen Geschäftsjahr in der Regelung der DSGVO Bußgelder verursachen kann.
Was die meisten Organisationen falsch machen, ist, Compliance als statische, einmalige Aufgabe anstatt als dynamischen, fortlaufenden Prozess zu behandeln. Diese Übersicht zeigt sich in der Art und Weise, wie sie sich mit regulatorischen Referenzen auseinandersetzen. Wenn beispielsweise DORA ein umfassendes ICT-Risikomanagement-Framework verlangt (Artikel 6(1)), konzentrieren sich viele Unternehmen ausschließlich auf die Einrichtung des Frameworks, ohne seine ständige Verbesserung zu berücksichtigen. Ähnlich verlangt ISO 27001 (Abschnitt 4.2) einen systematischen Ansatz zur Informationssicherheitsverwaltung, aber viele ignorieren die Bedeutung regelmäßiger Sicherheitsüberprüfungen und Aktualisierungen.
In derselben Weise betont die Prinzipien von SOC 2 die Notwendigkeit effektiver Kontrollaktivitäten, aber Unternehmen haben oft Schwierigkeiten, die richtigen Dokumente und Tests dieser Kontrolle zu halten, was zu Mängeln bei Audits führt. DSGVO, mit ihrem Artikel 32, der modernste Sicherheitsmaßnahmen erfordert, wird wiederholt anstatt grundlegender Datenschutzmaßnahmen übersehen, was zu unzureichenden Möglichkeiten zur Verhinderung und Reaktion von Datenlecks führt.
Warum dies jetzt dringend ist
Die Dringlichkeit, doppelte Compliance zu erreichen, ist durch jüngste regulatorische Änderungen und Durchsetzungsmaßnahmen erhöht worden. Die Umsetzung von DORA soll 2024 beginnen, was sofortigen Druck auf Finanzinstitute ausübt, ihre Fähigkeiten zu erweitern und ihre Compliance-Programme umzustrukturieren. Darüber hinaus ist DSGVO seit 2018 in Kraft, mit einer stetig zunehmenden Häufigkeit und Schwere von Durchsetzungsmaßnahmen. Der Europäische Datenschutzbeirat (EDPB) berichtete, dass DSGVO-Bußgelder im Jahr 2020 allein über 230 Millionen Euro beliefen, was die hohen Einsatze bei Compliance-Versagen zeigen.
Marktdruck verschärft die Situation weiter. Kunden, Partner und Investoren verlangen zunehmend Zertifizierungen wie SOC 2 und DSGVO-Compliance als Maß der Vertrauenswürdigkeit und Zuverlässigkeit. Diese Forderung ist insbesondere in Branchen wie Fintech und digitalem Banking, in denen Datensicherheit und Datenschutz von zentraler Bedeutung sind, besonders deutlich. Nichtbefolgung führt nicht nur zu finanziellen Sanktionen, sondern untergräbt auch die wettbewerbsfähige Position dieser Organisationen in einem überfüllten Markt.
Die Lücke zwischen dem, wo die meisten Organisationen derzeit stehen und dem, wo sie stehen müssen, ist erheblich. Laut einer aktuellen Umfrage der Europäischen Zentralbank haben nur 38% der Finanzinstitute die notwendigen Maßnahmen vollständig umgesetzt, um den anstehenden DORA-Anforderungen gerecht zu werden. Diese Zahl ist besorgniserregend, wenn man bedenkt, dass Nichtbefolgung zu betrieblichen Störungen führen kann und die Resilienz dieser Institute gegenüber digitalen Bedrohungen untergraben kann.
Zusammenfassend besteht die Notwendigkeit effektiver doppelter Compliance-Tools in Europa nicht nur darin, Bußgelder zu vermeiden oder Audits zu bestehen; es geht darum, die anhaltende Stabilität und Integrität von Finanzdienstleistungen angesichts sich verändernder Risiken zu gewährleisten. Die nächsten Abschnitte dieses Artikels werden die spezifischen Tools und Strategien untersuchen, die die Lücke zwischen Compliance-Verpflichtung und operativer Excellence schließen können, und einen Leitfaden für Finanzinstitute zur Navigation durch die komplexen Gewässer von DORA, ISO 27001, SOC 2 und DSGVO mit Zuversicht und Effizienz bieten werden.
Das Lösungsframework
Doppelte Compliance in Europa, insbesondere die Einhaltung der Richtlinie über die betriebliche Resilienz für Finanzinstitute (DORA) und das Informationssicherheits-Managementsystem (ISO 27001) oder die Service-Organisation-Steuerungselemente (SOC 2) und die Allgemeine Datenschutz-Verordnung (DSGVO), erfordert einen strategischen, mehrschichtigen Ansatz. Hier ist ein schrittweises Lösungsframework.
1. Zentrales Compliance-Team einrichten
Das Compliance-Team sollte aus juristischem, IT- und Risikomanagement-Experten bestehen, die die regulatorische Landschaft bewerten und die spezifischen Anforderungen von DORA und ISO 27001 oder SOC 2 und DSGVO verstehen können. Dieses Team muss auch in der Lage sein, komplexe Datenflüsse zu verwalten und die technischen Aspekte der IT-Sicherheit zu verstehen. Artikel 4(1) der DSGVO verlangt von Datenverantwortlichen, angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zur Sicherstellung eines dem Risiko angemessenen Sicherheitsniveaus zu implementieren, und DORA, insbesondere in seinem Artikel 6(1), verlangt ein robustes ICT-Risikomanagement-Framework, das oft überlappende Maßnahmen mit ISO 27001 erfordert.
2. Lückenanalyse durchführen
Eine Lückenanalyse ist entscheidend, um die Diskrepanzen zwischen aktuellen Praktiken und Compliance-Anforderungen zu verstehen. Dies beinhaltet eine Bewertung der bestehenden Richtlinien, Verfahren und Kontrollen gegenüber den Anforderungen der Standards. Wenn beispielsweise die DSGVO-Artikel 32 die Umsetzung angemessener technischer und organisatorischer Maßnahmen zur Sicherstellung eines dem Risiko angemessenen Sicherheitsniveaus vorschreibt, ist dies auch eine zentrale Anforderung von ISO 27001. Die Identifizierung dieser Überschneidungen kann den Compliance-Prozess rationalisieren.
3. Einheitliches Compliance-Framework entwickeln
Angesichts der Überschneidungen zwischen DORA, ISO 27001, SOC 2 und DSGVO kann ein einheitliches Compliance-Framework eingerichtet werden. Dies sollte gemeinsame Kontrollziele, gemeinsame Richtlinien und Verfahren beinhalten, die den Anforderungen aller Frameworks gerecht werden. Ein gutes Framework sollte außerdem regelmäßige Überwachung und Berichterstattung beinhalten, um fortlaufende Compliance sicherzustellen. So erfordert ISO 27001 beispielsweise regelmäßige Überprüfungen des ISMS (Informationssicherheits-Managementsystem) und die DSGVO-Artikel 35 verlangt Datenschutz-Bewertungen von Auswirkungen, wenn angebracht.
4. Implementieren von Datenschutzmaßnahmen
Unter der DSGVO sind die Grundsätze des Datenschutzes durch Design und Standard (Artikel 25) von Bedeutung. Die Umsetzung dieser Prinzipien wird auch die Einhaltung von SOC 2's Prinzip des Vertraulichkeitsschutzes unterstützen. Dazu gehören Maßnahmen wie Pseudonymisierung, Datenminimierung und sichere Speicherung von personenbezogenen Daten.
5. Mitarbeiterausbildung und Sensibilisierungsprogramme
Mitarbeiter müssen in die Besonderheiten der doppelten Compliance eingewiesen werden. Dazu gehört das Verständnis ihrer Rollen bei der Compliance-Aufrechterhaltung und wie Kundendaten in Übereinstimmung mit den Anforderungen der DSGVO und SOC 2 behandelt werden. Artikel 39 der DSGVO verlangt von Organisationen, dass sie für Mitarbeiter, die personenbezogene Daten verarbeiten, angemessene Schulungen durchführen.
6. Regelmäßige Audits und Bewertungen
Regelmäßige Audits sind notwendig, um fortlaufende Compliance sicherzustellen. Diese sollten von unabhängigen Stellen durchgeführt werden, um Objektivität sicherzustellen. Laut Artikel 27 der DSGVO sollten Datenverarbeiter und Verantwortliche Audits oder interne Überprüfungen in Betracht ziehen, um Aufzeichnungen ihrer Verarbeitungsaktivitäten zu führen.
Was eine "gute" Compliance bedeutet, ist eine Verantwortungskultur und eine proaktive Risikomanagement. Dies bedeutet, ein klares Verständnis der doppelten Compliance-Anforderungen zu haben, integrierte Prozesse für die Datenverarbeitung über Frameworks hinweg zu haben und einen Engagement für kontinuierliche Verbesserung und das Lernen aus Audits und Bewertungen. "Nur bestehen" bedeutet, die Mindeststandards zu erfüllen, ohne die breiteren Auswirkungen für das Risikomanagement und das Kundenvertrauen zu berücksichtigen.
##常见错误避免
1. Unzureichende Lückenanalyse
Viele Organisationen führen keine umfassende Lückenanalyse durch, was zu einem Mangel an Verständnis darüber führen kann, wo ihre Praktiken den Compliance-Anforderungen nicht gerecht werden. Dies führt oft zu reaktiven anstatt proaktiven Compliance-Maßnahmen. Stattdessen sollten Organisationen eine detaillierte Bewertung ihrer aktuellen Praktiken gegenüber den Standards durchführen, die Lücken identifizieren und einen Plan zur Bewältigung entwickeln.
2. Übersehen der Mitarbeiterausbildung
Organisationen konzentrieren sich oft auf technische und prozedurale Compliance, übersehen jedoch die Bedeutung der Mitarbeiterausbildung. Ein Mangel an Verständnis unter den Mitarbeitern kann zu Nichtbefolgung in den täglichen Operationen führen. Um dies zu beheben, sollten Organisationen umfassende Schulungsprogramme entwickeln, die die Besonderheiten der doppelten Compliance abdecken, einschließlich der Datenverarbeitung und Datenschutzvorschriften.
3. Getrennte Compliance-Annäherung
Einige Organisationen behandeln jedes Compliance-Framework isoliert, was zu Ineffizienzen und verpassten Möglichkeiten für Harmonisierung führen kann. Stattdessen sollten Organisationen einen integrierten Ansatz zur Compliance verfolgen, die Überschneidungen und Synergien zwischen den Frameworks erkennend. Dies kann zu effizienteren Compliance-Prozessen und besserem gesamten Risikomanagement führen.
Tools und Ansätze
Manuelle Annäherung
Der manuellen Annäherung zur Compliance, die Verwendung von Tabellenkalkulationen und manuellen Prozessen zur Verwaltung von Compliance-Aufgaben, kann für kleine Organisationen mit begrenzten Compliance-Anforderungen funktionieren. Sie ist jedoch nicht skalierbar und kann zu Fehlern und verpassten Fristen führen. Die manuelle Annäherung fehlt auch die Möglichkeit, regelmäßige Überprüfungen und Aktualisierungen zu automatisieren, die für die langfristige Compliance unerlässlich sind.
Tabellenkalkulations-/GRC-Annäherung
Die Verwendung von GRC-Tools (Governance, Risiko und Compliance) kann helfen, die Compliance effektiver als rein manuelle Annäherung zu managen. Diese Tools erfordern jedoch häufig erhebliche manuelle Eingaben und automaten die Sammlung von Beweisen oder die Erstellung von Richtlinien nicht. Sie haben auch keine Möglichkeit, sich mit anderen Systemen zu integrieren, was zu Datensilos und Inkonsistenzen führen kann.
Automatisierte Compliance-Plattformen
Automatisierte Compliance-Plattformen wie Matproof können Organisationen dabei helfen, doppelte Compliance effektiver zu erreichen. Diese Plattformen können die Erstellung von Richtlinien, die Sammlung von Beweisen und die Überwachung von Endpunkt-Compliance automatisieren, wodurch die Belastung für Compliance-Teams reduziert und die Effizienz gesteigert wird. Wenn Sie beispielsweise die von Matproof angebotene KI-gesteuerte Richtlinienerstellung nutzen, können Organisationen Richtlinien erstellen, die sowohl den Anforderungen von DORA als auch von ISO 27001 oder SOC 2 und DSGVO gerecht werden, während die automatisierte Beweisbeschaffungsfunktion von Matproof dabei hilft, Beweise von Cloud-Anbietern zu sammeln, um Compliance nachzuweisen.
Woran es bei der Automatisierung geht, ist die Unterstützung bei der Aufrechterhaltung einer konsistenten Compliance-Position, insbesondere bei großen Organisationen mit komplexen Datenflüssen und zahlreichen Compliance-Verpflichtungen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Automatisierung keine万能 Lösung ist. Bei kleineren Organisationen oder solchen mit weniger komplexen Compliance-Anforderungen kann eine manuelle oder halbautomatisierte Annäherung besser geeignet sein. Der Schlüssel besteht darin, eine Balance zu finden, die den spezifischen Bedürfnissen und Ressourcen der Organisation gerecht wird, während gleichzeitig eine fortlaufende Compliance mit den relevanten Frameworks gewährleistet wird.
Erste Schritte: Ihre nächsten Maßnahmen
Die doppelte Compliance in Europa über DORA, ISO 27001, SOC 2 und DSGVO zu erreichen, ist keine kleine Aufgabe. Ein gut strukturierter Plan ist unerlässlich, um die komplexen Anforderungen dieser Frameworks zu navigieren. Hier ist ein 5-Schritt-Aktionsplan, den Sie in dieser Woche starten können:
Bewertung und Abbildung: Beginnen Sie mit einer umfassenden Bewertung Ihres aktuellen Compliance-Status. Zeichnen Sie alle Anforderungen von DORA neben ISO 27001, SOC 2 und DSGVO auf. Dies beinhaltet das Verständnis, wie sich Artikel 6(1) von DORA über ICT-Risikomanagement mit den Sicherheitskontrollzielen von ISO 27001 und SOC 2 abstimmt.
Richtlinienprüfung: Mit Hilfe der von Matproof angebotenen KI-gesteuerten Richtlinienerstellungsfähigkeiten prüfen und aktualisieren Sie Ihre IT-Richtlinien, um die doppelten Compliance-Anforderungen widerzuspiegeln. Stellen Sie sicher, dass sie nicht nur die Datenschutzprinzipien der DSGVO, sondern auch die spezifischen ICT-Risikomanagement-Richtlinien von DORA abdecken.
Automatisierte Beweisbeschaffung: Nutzen Sie automatisierte Beweisbeschaffungstools, um Daten von Cloud-Anbietern und anderen relevanten Quellen zu sammeln, um Compliance nachzuweisen. Dies rationalisiert den Nachweisprozess und reduziert erheblich die administrative Belastung.
Endpunkt-Compliance-Überwachung: Implementieren Sie einen Endpunkt-Compliance-Agenten für die kontinuierliche Überwachung von Geräten. Dies hilft bei der Echtzeit-Compliance-Nachverfolgung, die für die Demonstration der fortlaufenden Einhaltung der Frameworks von entscheidender Bedeutung ist.
Datenresidenzbetrachtungen: Angesichts der strengen Datenresidenz-Anforderungen der DSGVO und von DORA stellen Sie sicher, dass Ihre Datenverarbeitungsaktivitäten das 100%-ige EU-Datenresidenz-Mandat respektieren. Matproof bietet beispielsweise eine in Deutschland gehostete Lösung, die diesen Anforderungen entspricht.
Ressourcenempfehlungen: Für maßgebliche Anleitungen beziehen Sie sich auf die offiziellen EU-Veröffentlichungen wie die DORA-Entwurfstexte und BaFin's Compliance-Bulletins. Diese Dokumente bieten die genauesten und aktuellsten Informationen über Compliance-Erwartungen.
Externe Hilfe versus Eigenverantwortung: Die Entscheidung, externe Hilfe zu suchen oder Compliance im Haus zu verwalten, hängt von den Ressourcen und Expertisen Ihrer Organisation ab. Wenn Ihr Team nicht über die Kapazität oder spezialisierte Kenntnisse verfügt, sollten Sie externe Berater in Betracht ziehen, die sich auf doppelte Compliance spezialisieren.
Schnellgewinn: Ein Schnellgewinn, den Sie innerhalb der nächsten 24 Stunden erreichen können, besteht darin, eine vorläufige Abbildung Ihrer Datenflüsse durchzuführen, um Bereiche zu identifizieren, in denen die Datenschutzanforderungen der DSGVO sich mit den ICT-Risikomanagement-Bestimmungen von DORA überschneiden.
Häufig gestellte Fragen
F1: Wie priorisieren wir unsere Compliance-Bemühungen, wenn wir überlappende Anforderungen von DORA, ISO 27001, SOC 2 und DSGVO gegenüberstehen?
A1: Die Priorisierung sollte auf dem Risiko und dem Einfluss auf Ihr Unternehmen basieren. Fangen Sie mit der Abbildung der gemeinsamen Anforderungen an und bearbeiten Sie diese zuerst. Datenschutz- und Datenschutzkontrollen sind beispielsweise gemeinsam für DSGVO und DORA, so dass ihre Behandlung sowohl für beide Frameworks dienen kann. Die Frameworks von ISO 27001 und SOC 2 teilen viele Ähnlichkeiten in Bezug auf Sicherheitskontrollziele, die gleichzeitig angesprochen werden können.
F2: Kann dieselbe Dokumentation verwendet werden, um die Compliance für alle diese Frameworks nachzuweisen?
A2: Ja, im Großen und Ganzen. Viele Kontrollziele und Anforderungen überlappen sich zwischen diesen Frameworks. Jedoch hat jeder seine Eigenheiten und spezifischen Berichtsformate. Matproof kann KI-gesteuerte Richtlinien sowohl in deutscher als auch englischer Sprache erstellen, die auf diese Eigenheiten eingehen und den Dokumentationsprozess vereinfachen.
F3: Wie behandeln wir Datenresidenzbedenken, insbesondere mit den strengen Anforderungen von DSGVO und DORA?
A3: Datenresidenz ist ein kritischer Aspekt sowohl der DSGVO als auch von DORA. Stellen Sie sicher, dass alle personenbezogenen Daten innerhalb der EU verarbeitet und gespeichert werden. Matproofs 100%ige EU-Datenresidenz mit Hosting in Deutschland kann diese Bedenken mildern. Durchführen Sie darüber hinaus regelmäßige Audits, um die Einhaltung von Datenresidenzverpflichtungen zu bestätigen.
F4: Gibt es irgendwelche Abkürzungen oder Tools, die den Compliance-Prozess beschleunigen können, ohne die Qualität zu beeinträchtigen?
A4: Obwohl Compliance gründlich sein muss, können Tools wie Matproof den Prozess erheblich beschleunigen. Ihre automatisierte Beweisbeschaffung von Cloud-Anbietern und Endpunkt-Compliance-Überwachung können manuelle Anstrengungen reduzieren und den Compliance-Prozess beschleunigen, ohne die Qualität zu beeinträchtigen.
F5: Wie können wir fortlaufende Compliance sicherstellen, insbesondere angesichts der dynamischen Natur von Vorschriften wie DSGVO und DORA?
A5: Fortlaufende Compliance erfordert ein robustes Monitoring- und Auditing-System. Die Implementierung eines Endpunkt-Compliance-Agenten für die kontinuierliche Überwachung von Geräten kann dabei helfen, die Compliance aufrechtzuerhalten. Überprüfen und aktualisieren Sie regelmäßig Ihre Richtlinien und Kontrolle, um sich an Veränderungen in den Vorschriften anzupassen.
Schlüsselerkenntnisse
- Doppelte Compliance-Strategie: Entwickeln Sie eine umfassende Strategie, die die Gemeinsamkeiten und Besonderheiten von DORA, ISO 27001, SOC 2 und DSGVO adressiert.
- Technologie nutzen: Verwenden Sie Compliance-Automations-Plattformen wie Matproof, um die Richtlinienerstellung, Beweisbeschaffung und Überwachung zu rationalisieren.
- Datenresidenz: Stellen Sie sicher, dass alle Datenverarbeitung den Datenresidenz-Anforderungen der DSGVO und von DORA entspricht, indem Sie Lösungen verwenden, die innerhalb der EU gehostet werden.
- Fortlaufende Überwachung: Implementieren Sie kontinuierliche Überwachung, um die Compliance bei sich verändernden Vorschriften aufrechtzuerhalten.
- Handeln Sie: Beginnen Sie mit einem kleinen, erreichbaren Ziel wie der Abbildung Ihrer Datenflüsse oder der Aktualisierung einer Richtlinie und erweitern Sie Ihre Compliance-Bemühungen schrittweise.
Für weitere Unterstützung bei der Automatisierung Ihrer doppelten Compliance-Bemühungen wenden Sie sich an Matproof. Sie bieten eine umfassende Lösung, die speziell auf EU-Finanzdienstleistungen zugeschnitten ist und Ihnen dabei helfen kann, die Komplexitäten von DORA, ISO 27001, SOC 2 und DSGVO zu meistern. Besuchen Sie https://matproof.com/contact für eine kostenlose Bewertung und um zu besprechen, wie Matproof Ihre Compliance-Reise unterstützen kann.